Verknüpfung mit stationärem Handel soll Wende bringen
Buch.de kann Verlust kaum verringern

dpa-afx IBBENBÜREN. Die Buch.de internetstores AG hat im Geschäftsjahr 2000 den Umsatz auf 13,6 Mill. DM gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern weise allerdings weiterhin einen Verlust von 12,7 Mill. DM aus, 1999 seien es 12,9 Mill. DM Verlust gewesen. Dies teilte das am Neuen Markt gelistete Unternehmen am Dienstagabend mit.

Der negative Cashflow wurde von 13,8 Mill. DM auf 7,9 Mill. DM reduziert. Damit, so das Unternehmen, sei ein "weiterer Meilenstein auf dem Weg zum prognostizierten Breakeven" erreicht worden. Erreicht wurde dies durch das Geschäftsmodell der Verknüpfung mit dem stationären Handel. Dies habe der Gesellschaft ermöglicht, die Handelsspanne im Jahr 2000 auf 32,6 % zu steigern, heißt es in der Mitteilung. Weitere Details werden auf der Bilanzpressekonferenz am Mittwoch (28. März) bekannt gegeben.

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