Verluste auf breiter Front
Tokioter Börse auf tiefstem Stand seit April

Negativen Vorgaben der US-Technologiebörse Nasdaq und die Zurückstufung von 13 japanischen Technologiewerten durch die Deutsche Securities setzte Technologiewerten wie Toshiba zu.

rtr TOKIO. Die Tokioter Börse hat am Mittwoch nach Verkäufen auf breiter Front auf dem tiefsten Stand seit dem 17. April geschlossen. Die negativen Vorgaben der US-Technologiebörse Nasdaq sowie die Zurückstufung von 13 japanischen Technologiewerten durch Deutsche Securities setzte Technologiewerten wie Toshiba zu. Banken standen wegen Sorgen um die faulen Kredite unter Verkaufsdruck. Der Nikkei-Index fiel um 280,54 Punkte oder 2,04 % auf 13 493,35 Zähler und gab damit die zu Beginn des Monates aufgebauten Gewinne wieder preis. Der breitangelegte Topix-Index verlor 25,9 Punkte oder fast zwei Prozent auf 1329,73 Zähler.

Toshiba sackten 7,41 % auf 700 Yen ab. Die Titel waren neben der Rating-Herabstufung durch die Deutsche Securities auf "underperform" von "market perform" auch wegen den fast fünfprozentigen Verlusten des US-Halbleiter-Index eingebrochen. Hitachi fielen 3,95 % auf 1266 Yen, Fuji Electric gaben 4,76 % auf 380 Yen nach, Sony ermässigten sich um 4,18 % auf 9400 Yen und Fujitsu notierten 5,53 % tiefer mit 1588 Yen.

Im Bankensektor verloren UFJ Holdings 7,07 % auf 670 000 Yen. Damit baute die Aktie die fast zehnprozentigen Verluste der vergangenen Sitzungen weiter aus. Mizuho Holdings schlossen 4,26 % schwächer mit 605 000 Yen.

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