Vernetzung ist Trumpf: CeBIT-Trends fürs Business

Vernetzung ist Trumpf
CeBIT-Trends fürs Business

Gott sei Dank, dass die wirklich revolutionären Neuheiten in diesem Jahr etwas rarer sind. Man setzt auf Konsolidierung. Schließlich sind Unternehmen inzwischen mit Hard- und Software zur Genüge ausgerüstet. Jetzt geht es darum, diese Technik profitabel einzusetzen - und zu vernetzen. Ganz vorn in dieser Schlüssel-Technik liegt SAP.

Die Walldorfer präsentieren Systemlösungen, die auch mobile Endgeräte - etwa von Außendienstlern - an die Rechner der Zentrale koppeln. So können mit der Software "MySAp Mobile Business" Mitarbeiter von mittleren und größeren Unternehmen vernetzt werden. Als Datenzentrale dient ein speziell installierter Server auf WAP- oder I-Mode-Basis.

Ähnliche Angebote macht die schweizerisch/amerikanische Firma Day. Mit der neuen Software "Communiqué Unify" können IT-Verantwortliche die verwirrende Vielzahl von Web-Inhalten in einem Unternehmen benutzerfreundlich organisieren. Effizientes Datenmanagement statt Internet-Chaos.

Wie wichtig für solche Vernetzungen gerade mobile Endgeräte sind, zeigt das Beispiel Compaq. Der IT-Gigant hat seinen Messeauftritt unter das Motto "Compaq Wireless Solutions" gestellt und setzt auf die firmeninterne Mobil-Kommunikation, etwa mit Hilfe des Handheld-Computers iPAQ.

Auch andere Produzenten der handlichen Taschencomputer von Palm bis Microsoft erhoffen sich deshalb neues Kauf-Interesse. Konsequenz: Die Stuttgarter Invair und IBM, aber auch Casio, zeigen dem Publikum neue Minirechner für die Verwaltung von Terminen, Adressen und Arbeitsdokumenten.

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