Verringerung der überschüssigen Finanzmittel als Ziel
Mövenpick will eigene Aktien zurückkaufen

dpa-afx ADLISWIL. Der Schweizer Gastronomie-Konzern Mövenpick will für 82,6 Mio. CHF eigene Aktien und Stimmrechte zurückkaufen. Das entspreche maximal zehn Prozent des Aktienkapitals, teilte Mövenpick am Mittwoch mit. Damit sollen überschüssige Finanzmittel des Konzerns verringert werden.

Das Unternehmen hatte bereits im vergangenen Jahr Aktien für 200,7 Mio. CHF zurückgekauft. Da die Eigenkapitalquote weiterhin um die 50 Prozent betrage, habe sich der Verwaltungsrat am Dienstag für ein weiteres Rückkaufprogramm entschieden. Mövenpick bietet 854 CHF je Inhaberaktie mit einem Nennwert von 50 CHF und 247 CHF je Namenaktie mit einem Nennwert von 10 CHF. Dies sind 3,0 Prozent mehr als der Schlusskurs vom Dienstag. Die Angebotsfrist werde voraussichtlich am 30. Oktober beginnen und bis zum 10. November dauern, hieß es.

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