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Versandhaus Spiegel mit schlechtem Ergebnis

Die amerikanische Versandhausgruppe Spiegel, vergleichbar mit dem Ouelle-Versandhaus in Deutschland, meldete am Donnerstag einen Gewinnrückgang um zwölf Prozent im vierten Quartal.

Das Unternehmen erwirtschaftete einen Gewinn von 50 Cents je Aktie oder 65,4 Millionen Dollar, verglichen mit 74,7 Millionen Dollar oder 57 Cents je Aktie im Vorjahr. Die Analysten rechneten mit einem Gewinn von 48 Cents je Aktie. Der Umsatz stieg um sieben Prozent auf 1,274 Milliarden Dollar. Besonders zu erwähnen ist das Ergebnis der Kreditkartensparte. Hier konnte ein Umsatzanstieg von 41 Prozent verzeichnet werden. Das Kataloggeschäft musste hingegen einen Umsatzrückgang um sieben Prozent hinnehmen. Das schleppend verlaufene Weihnachtsgeschäft sei der Hauptgrund für das schlechte Ergebnis im vierten Quartal.

Gleichzeitig gab das Management noch einen Ausblick für das laufende Jahr. Die Unternehmensleitung prognostiziert ein Umsatzwachstum von zehn Prozent bei einem Gewinn von 1,05 Dollar je Aktie.
Für die erste Jahreshälfte zeigte sich die Unternehmensleitung jedoch weniger optimistisch, das Unternehmensergebnis würde hier wahrscheinlich unter den Analystenerwartungen liegen.

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