Verschärftes Sparprogramm
Dürr erwartet Stabilisierung der Umsatz- und Ergebnissituation

Der Stuttgarter Anlagenbauer Dürr hält an seinen vorsichtig formulierten Umsatz- und Ergebnisplanungen für das Jahr 2003 fest.

Reuters STUTTGART. Angesichts des hohen Auftragsbestandes von 2,1 Mrd. ?, vor allem für Autolackier-Anlagen, und des verschärften Sparprogramms "Sprint2" gehe der Vorstand weiterhin von einer "Stabilisierung der Umsatz- und Ergebnissituation aus", hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Quartalsbericht. 2002 hatte Dürr bei einem um fünf Prozent auf 2,08 Mrd. ? geschrumpften Umsatz einen Gewinnrückgang auf 22,6 (2001: 39,8) Mill. ? hinnehmen müssen. Mittelfristig soll die Rendite vor Steuern wieder auf fünf Prozent vom Umsatz steigen. Zuletzt sank sie auf 1,1 %.

Nach den endgültigen Quartalszahlen lag der Konzernumsatz des in das Kleinwertesegment SDax abgestiegenen Unternehmens in den ersten drei Monaten bei 405 (395) Mill. ? und damit um neun Mill. über den Anfang April gemeldeten vorläufigen Zahlen. Der Verlust vor Steuern reduzierte sich auf 5,4 (14,8) Mill. ?, nach Steuern lag der Fehlbetrag bei 2,8 (7,3) Mill. ?. Die Dürr-Aktie gab um 0,9 % auf 17,30 ? nach.

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