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Versicherer: Belastungen durch Erdbeben in Asien noch nicht abzuschätzen

Die Belastungen durch das verheerende Beben in Südostasien sind nach Angaben von Versicherern noch nicht abzuschätzen. Bislang gebe es keine verlässlichen Zahlen, sagte ein Sprecher der Hannover Rück am Montag auf Anfrage.

dpa-afx FRANKFURT. Die Belastungen durch das verheerende Beben in Südostasien sind nach Angaben von Versicherern noch nicht abzuschätzen. Bislang gebe es keine verlässlichen Zahlen, sagte ein Sprecher der Hannover Rück am Montag auf Anfrage. Auch bei der Münchener Rück hieß es, Prognosen oder erste Schätzungen seien derzeit nicht möglich. Am 29. Dezember sei allerdings ein Jahresrückblick geplant. Bei dieser Gelegenheit werde der weltgrößte Rückversicherer möglicherweise auch auf das Beben in Asien eingehen.

Auch an der Börse hieß es zunächst, das genaue Ausmaß der Katastrophe müsse noch abzeichnen. Vermutlich würden sich die Belastungen für die Versicherungskonzerne aber in Grenzen halten, da in der Region kaum größere Werte wie Industriebetriebe versichert seien. Händler rechneten dennoch mit schwächeren Kursen für die Aktien der Versicherer. Die Konzerne hatten in diesem Jahr bereits unter erheblichen Mehrbelastungen durch ungewöhnlich heftige Wirbelstürme in den USA zu leiden. Diese hatten Milliardenschäden angerichtet.

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