Verteuerung um ein bis zwei DM pro Kilo
BSE-Krise lässt Wurst- und Schinkenpreise steigen

ap BONN. Die BSE-Krise lässt die Wurst- und Schinkenpreise in Deutschland steigen. Wie der Bundesverband der Deutschen Fleischwarenindustrie am Mittwoch in Bonn mitteilte, ist dies eine der Folgen des jüngst von der Bundesregierung beschlossenen Verbots der Verfütterung von Tiermehl. Kurzfristig steigende Preise für Wurstwaren seien zwingend erforderlich, hieß es. So dürften Wurst und Schinken ein bis zwei DM pro Kilo teurer werden.

Die Preise auf dem Weltmarkt für das Futtermittel Soja hätten nach dem Verbot von Tiermehl als Futter merklich angezogen, hieß es. Ein weiterer neuer Kostenfaktor sei die Entsorgung der Knochen, die in der Zerlegeabteilungen anfallen. Ein starker Kostendruck gehe auch vom Schweinefleisch aus.

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