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Vertrag – der Schlüssel des erfolgreichen Outsourcings

Wer betriebliche Funktionen outsourct, sollte auf präzise vertragliche Regelungen achten. Nur so lassen sich böse Überraschungen vermeiden.

Die geschickte und erfolgreiche Verhandlung und Gestaltung des Outsourcing-Vertrages ist ein Schlüsselaspekt für das Gelingen und die Durchführung jedes Outsourcing-Projektes. Häufig zeigen sich erst bei beginnenden Schwierigkeiten im Projektverlauf oder insbesondere gegen Auslaufen einer Outsourcing-Partnerschaft, welche Schwächen eine vertragliche Gestaltung in diesem Bereich enthalten kann.

In rechtlicher und tatsächlicher Hinsicht sind zunächst verschiedene Typen von Outsourcing-Verträgen zu unterscheiden. Im Sinne eines unscharfen Sammelbegriffes werden hierunter sehr häufig reine Rechenzentrumsverträge mit Hosting von Software, das Application Service Providing oder ein klassisches Outsourcing verstanden. Letzteres zeichnet insbesondere aus, dass es sich nicht nur um eine bestimmte Lösung eines Softwareproblems handelt, sondern dass mit dem Projekt insbesondere ein Übergang von Verantwortung, Funktionen sowie sehr häufig Mitarbeitern und Betriebsgegenständen beabsichtigt wird.

Dieser Beitrag, der auf einem Vortrag des Autors basiert, soll eine Einführung in die virulenten rechtlichen Themen geben und über alle beschriebenen Vertragstypen übergreifend typische Problemfelder vorstellen. Abgegrenzt sei an dieser Stelle lediglich die arbeitsrechtliche Problematik des Betriebsübergangs nach § 613 a BGB, die thematisch an anderer Stelle behandelt wird.

1. Stadien des Outsourcing-Projektes

2. Vorbereitungsphase

3. Rechtliche Gestaltung der Umsetzung

4. Sanktionen von Verletzungen

5. Die Steuerung des Projektes

6. Haftungsklauseln, Laufzeit und Kündigung

7. Exit-Szenarien

8. Fazit

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