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Vertriebschef: Chrysler kann höheren Marktanteil in USA halten

Der Autobauer Chrysler will seinen jüngsten Erfolg in den USA beibehalten.

dpa-afx FRANKFURT. Der Autobauer Chrysler will seinen jüngsten Erfolg in den USA beibehalten. Den US-Marktanteil vom September (12,7 Prozent) werde der zum Daimler-Chrysler-Konzern gehörende Autobauer auch bis Jahresende verteidigen können, kündigte Vertriebs- und Marketingchef Joe Eberhardt in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Montagausgabe) an. Chrysler hatte dank neuer Modelle seinen Marktanteil in den USA in den vergangenen Monaten steigern können. Ende des vergangenen Jahres hatte der Anteil den Angaben zufolge noch bei 12,5 Prozent gelegen. Dennoch sei die Wende noch nicht geschafft, sagte der Manager.

Unterdessen sieht Eberhardt eine Entspannung in der Rabattschlacht. Chrysler habe seine Anreize Monat für Monat reduziert. Genaue Zahlen nannte der Vertriebschef nicht. Der Chrysler 300, dessen Markteinführung in den USA für den Konzern überraschend gut gelungen war, sei auch in Deutschland gut gestartet, sagte Eberhadt weiter. Dennoch sei die Marke in Deutschland zu wenig etabliert und es gebe Defizite im Händlernetz, räumte er ein. Chrysler verfügt in Deutschland zur Zeit über einen Marktanteil von 0,7 Prozent, will diesen aber innerhalb von fünf Jahren verdoppeln.

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