Viele Dörfer sind abgeschnitten
Überschwemmungen in Sri Lanka fordern mehr als 200 Todesopfer

Bei den schwersten Überschwemmungen in Sri Lanka seit über 50 Jahren sind mehr als 200 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 500 000 Menschen sind von den verheerenden Auswirkungen der Fluten betroffen, berichteten Regierungsvertreter am Montag in Colombo.

HB/dpa DÜSSELDORF/COLOMBO. Viele Dörfer seien von der Außenwelt abgeschnitten. Die Luftwaffe Sri Lankas habe damit begonnen, Wasserflaschen und Lebensmittel über den Dörfern abzuwerfen.

Mit Hilfe des Militärs geht in dem am stärksten betroffenen Distrikt Ratnapura die Suche nach rund 500 Vermissten weiter. Die Regierungsvertreter befürchten, dass die Überschwemmungen noch weitere Landstriche zerstören könnten. Bislang sind vor allem die Zentralregion und der Süden Sri Lankas betroffen.

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