Viele Häuser eingestürzt
Erbeben erschüttert Nordwesten Chinas

Ein Erdbeben hat im Nordwesten Chinas viele Häuser zum Einsturz gebracht. Die Erdstöße zwischen Jiashi und Yopurga erreichten eine Stärke von 5,8 auf der Richterskala, berichtete das Erdbebenamt der Autonomen Region Xinjiang.

HB/dpa PEKING. Im Kreis Yopurga seien 1136 Häuser zerstört worden. Ein alter Mann sei "vor Schreck gestorben". Ansonsten gebe es nach den bisher vorliegenden Informationen nur einige Leichtverletzte.

Mehrere Krankenhäuser und Schulen seien auch beschädigt worden. 278 Ställe seien eingestürzt und mehr als tausend Stück Vieh getötet worden. Die Gegend von Bachu und Jiashi war erst im Februar von einem Erdbeben der Stärke 6,8 heimgesucht worden. Damals waren mehr als 300 Menschen ums Leben gekommen.

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