Vier Monate nach der Insolvenz
Clickfish ist offline

Das insolvente Internet-Portal Clickfish ist offenbar endgültig aus dem Internet verschwunden. Das bestätigte Ter Dalheimer, Gründer und ehemaliger Geschäftsführer der Experten-Plattform.

hon/jr DÜSSELDORF. Ende März hat das Unternehmen seine Website geschlossen. Grund dafür war der rückläufige Werbemarkt. Im Gegensatz dazu seien die User-Zahlen nach Angaben von Dalheimer angestiegen und betrugen zuletzt 700 000 monatlich. Für die Gesellschafter - unter ihnen auch die Holtzbrinck-Tochter networxs als Minderheitsgesellschafter - stand aber fest, dass Clickfisch innerhalb eines Jahres nicht den Sprung in die Gewinnzone schaffen würde.

Im Januar stellte Clickfish Insolvenzantrag. Der Grund: Sowohl der Werbemarkt als auch das zweite Standbein, der Verkauf von Inhalten an andere Webseiten, sei eingebrochen, hieß es damals aus Unternehmenskreisen. Zuletzt waren noch 13 der ehemals 45 Mitarbeiter bei Clickfish beschäftigt.

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