Vier von zehn Arbeitsplätzen können nicht besetzt werden
Bayerische Metallbranche schafft 20 000 neue Stellen

vwd MÜNCHEN. Innerhalb eines Jahres haben die Unternehmen der bayerischen Metall- und Elektroindustrie rund 20 000 neue Stellen geschaffen. Der Anstieg hätte noch höher sein können, wenn der akute Fachkräftemangel nicht wäre, erklärte Stephan Götzl, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Bayerischen Metall- und Elektroindustrie (VBM) am Montag.

Nach den vorläufigen Septemberzahlen der amtlichen Statistik hat die Anzahl der Beschäftigten in dieser Branche den Angaben zufolge im dritten Quartal um drei Prozent auf 720 000 zugenommen. Nach einer Umfrage des VBM könnten derzeit vier von zehn angebotenen Arbeitsplätzen nicht besetzt werden, hieß es.

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