"Visor Pro" und "Visor Neo"
Neue Taschencomputer von Handspring

Mit dem "Visor Pro" und dem "Visor Neo" werden die bisherigen Modelle "Visor" und "Visor Deluxe" abgelöst.

ddp MOUNTAIN VIEW. Der US-amerikanische Taschencomputer-Hersteller Handspring hat zwei neue Modelle auf den Markt gebracht. Mit dem "Visor Pro" und dem "Visor Neo" werden die bisherigen Modelle "Visor" und "Visor Deluxe" abgelöst, wie das Unternehmen in Mountain View mitteilte. Die Auslieferung an den Einzelhandel habe bereits begonnen. Beide Modelle sind für den Einsteiger wie auch für den professionelleren Anwender konzipiert. Die kleine Ausführung, der Visor Neo hat einen Speicher von 8 Megabyte (MB), der Pro hat 16 MB.

Beide Personal Digital Assistants (PDA) verfügen über einen Bildschirm, der 16 Graustufen darstellen kann. Im Inneren der kleinen Rechner arbeitet ein Dragonball VZ-Prozessor mit einer Taktrate von 33 Megahertz. Als Betriebssystem ist Palm-OS installiert. Über Springboard-Module können die Funktionen der Geräte erheblich erweitert werden. Unter anderem kann der Nutzer so seinen PDA als Mobiltelefon, zum Surfen im Internet und auch als Digitalkamera verwenden. Der Visor Pro wird außerdem serienmäßig mit wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akkus angeboten.

Farblich setzen sich beide Modelle deutlich voneinander ab. Der Visor Pro wird im edlen silbernen Design ausgeliefert. Beim Visor Neo kann man zwischen einem roten, blauen oder grauen Gehäuse wählen. Der Pro kostet 299 US-Dollar (rund 640 Mark), die kleinere Neo-Version 199 US-Dollar (rund 430 Mark). Beide Geräte können ab sofort bestellt werden.

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