Vizeweltmeisterin Berber nicht am Start
Klüft nach verhaltenem Beginn in Front

Siebenkampf-Topfavoritin Carolina Klüft ist ihrer Favoritenrolle nach den ersten beiden Disziplinen bei den Olympischen Spielen in Athen gerecht geworden. Aber auch deutsche Starterinnen enttäuschten nicht.

HB ATHEN. Zwar konnte die 21-jährige Schwedin am Freitag weder im Hürden-Sprint noch im Hochsprung eine Bestleistung erzielen, sie führte mit 2212 Punkten aber souverän.

Gemeinsam auf dem zweiten Platz lagen die Niederländerin Karin Ruckstuhl und die Britin Kelly Sotherton (beide 2100). Die Ränge zehn und elf nahmen die Olympia-Debütantinnen Sonja Kesselschläger aus Neubrandenburg und die Paderbornerin Claudia Tonn (beide 1996) ein. Die Bayerin Karin Ertl rangierte nur auf Position 16.

Klüft legte bei ihrem Versuch, nach Welt- und Europameisterschaft- Siegen auch olympisches Gold zu gewinnen, noch etwas verhalten los. Mit 13,21 Sekunden über 100 m Hürden blieb sie ebenso unter ihrer Bestleistung wie mit 1,91 m im Hochsprung. Dennoch dürfte sie auf dem Weg zum Olympiasieg kaum zu stoppen sein, da die französische Vizeweltmeisterin Eunice Berber aus Verletzungsgründen nicht antrat.

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