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Voest-Chef Strahammer tödlich verunglückt

mjh DÜSSELDORF. Der Generaldirektor des österreichischen Stahlkonzerns Voest, Peter Strahammer, ist am Mittwoch bei einer Bergtour tödlich verunglückt. Der 57-Jährige war alleine unterwegs und stürzte aus noch ungeklärter Ursache 30 Meter ab. Er hinterlässt seine Frau und drei erwachsene Söhne. 1992 wurde der SPÖ nahe Manager Chef des damaligen Staatsunternehmens, drei Jahre später brachte er es erfolgreich an die Börse. Anfang 1998 scheiterte die Übernahme der etwa gleich großen Preussag Stahl AG. Heute zählt Voest zu den profitabelsten Stahlhütten Europas. Strahammers Nachfolger steht noch nicht fest.

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