Voice-Stream-Deal könnte noch an US-Regulierungsbehörde scheitern
Marktgerüchte begrenzen Verluste der T-Aktie

Sollte die Übernahme des US-Mobilfunkbetreibers Voice-Stream noch platzen, könnte die T-Aktie bis auf 33 Euro steigen, sagte eine Händlerin.

dpa-afx FRANKFURT. Die Aktie der Deutschen Telekom konnte am Mittwoch ihre Anfangsgewinne nicht halten und drehte bei einem schwachen Marktumfeld ins Minus. Das Papier verbilligte sich bis 10.25 Uhr um 0,72 % auf 24,91 Euro. Das Börsenbarometer Dax verlor gleichzeitig 2,03 % auf 5 440,55 Punkte.

"Der Voice-Stream-Deal könnte noch durch die US-Regulierungsbehörde platzen", sagte ein Händler. Dieses Marktgerücht gäbe der T-Aktie etwas Auftrieb, da viele Marktteilnehmer die Übernahme des US-Mobilfunkbetreibers Voice-Stream als viel zu teuer empfinden würden. Sollte die Übernahme noch platzen, dann könnte die T-Aktie bis auf 33 Euro steigen, sagte eine andere Händlerin.

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