Von 276 Todesopfern bislang 206 identifiziert
USA: Zahl der Toten und Vermissten steigt auf 6 962

Allein bei dem Anschlag auf das World Trade Center kamen 6 729 Menschen ums Leben oder werden seither vermisst, meldete der New Yorker Bürgermeister Giuliani.

afp NEW YORK. Die Zahl der Toten und Vermissten durch die Terroranschläge in den USA ist Behördenangaben zufolge auf insgesamt 6 962 gestiegen. Wie der New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani am Montag mitteilte, kamen allein bei dem Anschlag auf die Zwillingstürme des World Trade Center am 11. September 6 729 Menschen ums Leben oder werden seither vermisst.

Von 276 Todesopfern wurden bislang 206 identifiziert, unter ihnen 40 Feuerwehrleute und sieben weitere Beamte. Giuliani sprach von einem "Wunder", sollten die Bergungsmannschaften fast zwei Wochen nach der Katastrophe noch Überlebende in den Trümmern finden. Seit der Nacht nach dem Anschlag wurde kein Überlebender mehr aus dem Schutt gerettet. "Wunder sind schon geschehen, aber es wäre unfair, den Menschen große Hoffnung zu machen", sagte Giuliani weiter.

Nach dem Anschlag auf das Pentagon in Washington wurden 189 Menschen als tot oder vermisst gemeldet. Bislang wurden 116 Leichen geborgen und 40 von ihnen identifiziert. Die Gesamtzahl umfasst die 157 Insassen der beiden entführten Flugzeuge, die in das WTC rasten, die 64 Insassen der Maschine, die auf das Pentagon stürzte, sowie die 44 Insassen des in Pennsylvania abgestürzten Flugzeugs.

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