Von Flugabwehrgeschützen beschossen
USA und Großbritannien bombardieren Ziele im Irak

Amerikanische und britische Kampfflugzeuge haben am Donnerstag erneut Ziele in der so genannten Flugverbotszone im Nordirak bombardiert.

dpa AMMAN/BAGDAD. Dabei seien drei Iraker verletzt worden, berichtete die staatliche irakische Nachrichtenagentur INA am Freitag. Nach irakischen Angaben griffen die in der Türkei gestarteten Flugzeuge zivile Einrichtungen an. Das Kommando der US- Streitkräfte in Europa erklärte dagegen, die Maschinen seien während ihrer Kontrollflüge nördlich der Stadt Mosul von der irakischen Luftabwehr angegriffen worden und hätten daraufhin gezielt Flugabwehrstellungen beschossen.

Nach einem ähnlichen Vorfall Anfang Februar hatte der irakische Außenminister Nadschi Sabri UN-Generalsekretär Kofi Annan im vergangenen Monat aufgefordert, die amerikanischen und britischen Angriffe in den Flugverbotszonen im Norden und Süden des Landes zu stoppen.

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