Vor Reiseantritt Internet-Anschlüsse im Hotel prüfen
Depot im Urlaub "wetterfest" machen

Wer seinen Urlaub unbehelligt von Sorgen ums Wertpapierdepot verbringen will, sollte seine Anlagen rechtzeitig "wetterfest" machen. So können etwa Wackelkandidaten auf Stopp-Loss gesetzt werden.

WiWo/ AP FRANKFURT. Neben einem Depot-Check mit dem Bankberater biete sich an, für Wackelkandidaten einen so genannten Stopp-Loss zu setzen, rät die Dresdner Bank. Falle die Aktie dann im Urlaub auf oder unter diese Marke, verkaufe die Bank automatisch zum nächst möglichen Kurs.

Als Faustregel gälten 15 bis 25 % unter dem aktuellen Kurs, teilte das Kreditinstitut mit. Empfehlenswert sei außerdem, den Stopp nicht bei geraden Beträgen zu setzen, da dies viele Anläger täten und so für den Aktienkurs negative Verkaufswellen auslösen könnten. Außerdem sei die Verfallsfrist der Stopps zu beachten.

Wer die Schwachstellen seines Depots kenne, könne zudem eine Person seines Vertrauens mit genauen Anweisungen im Falle von Kursveränderungen ausstatten. Dazu sei allerdings eine Vollmacht nötig, die bei der Bank hinterlegt werden müsse. Diese könne auch auf bestimmte Depotwerte begrenzt werden. Wer sein Depot auch aus dem Urlaub pflegen will, dem rät die Bank sich schon vor Reiseantritt über Internetanschlüsse im Hotel (www.netcafeguide.com), die Notwendigkeit von Stromadaptern, Kompatibilität von Mobilfunknetzen oder das nächstgelegen Internetcafé zu informieren.

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