Vorsichtsmaßnahme
Japan weitet Einfuhrverbot wegen BSE-Gefahr aus

ap TOKIO. Als Vorsichtsmaßnahme gegen die Rinderseuche BSE hat Japan am Dienstag die Verwendung von Tierbestandteilen zur Herstellung von Arzneimitteln und Kosmetika aus 28 Ländern verboten. Bei den betroffenen Ländern handelt es sich vorwiegend um europäische Staaten. Seit 1996 ist in Japan bereits die Verwendung von Rinderbestandteilen bei der Herstellung pharmazeutischer Produkte verboten. Diese Verbotsliste wurde jetzt ergänzt. Ein Sprecher der zuständigen Kontrollbehörde beim Gesundheitsministerium bezeichnete dies als Vorsichtsmaßnahme. Verboten ist jetzt auch die Verwendung von Bestandteilen von Schafs-, Ziegen- oder Schweinekadavern.



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