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Vorstand und Betriebsrat der HVB-Tochter BA-CA unterschrieben Zielvereinbarung

Im Streit um ein neues Dienstrecht für die Mitarbeiter der HVB-Tochter Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) in Österreich hat sich die Lage offenbar entspannt.

dpa-afx/apa WIEN. Im Streit um ein neues Dienstrecht für die Mitarbeiter der HVB-Tochter Bank Austria Creditanstalt (BA-CA) in Österreich hat sich die Lage offenbar entspannt. Wie der Nachrichtenagentur APA am Donnerstag bestätigt wurde, haben Vorstand und Betriebsrat gemeinsam eine "Zielvereinbarung" unterschrieben. Auch die Mitarbeiter wurden Donnerstag früh gemeinsam informiert. Die Rede ist von einem "Zwischenergebnis" beziehungsweise einer Einigung in einem "Großteil der Punkte". Es wurden aber zunächst keine Details genannt.

Die noch strittigen Punkte sollen unter Einbeziehung von paritätisch besetzten Expertengruppen bis 15. Februar beigelegt werden. Läuft alles wie geplant, würde das neue Dienstrecht mit 1. April 2005 in Kraft treten. Um Mitternacht war eine Frist abgelaufen, die sich Betriebsrat und Vorstand gesetzt hatten, um eine Lösung oder Annäherung in dem Dienstrechts-Konflikt zu finden.

Ohne gütliche Beilegung des Konflikts zur Dienstrechtsreform drohte ein verschärfter Arbeitskampf, auch Streiks waren nicht ausgeschlossen worden. Jetzt ist davon keine Rede mehr. Donnerstagmorgen wurden zunächst die Mitarbeiter informiert. Im Anschluss gibt es eine gemeinsame öffentliche Erklärung von Management und Belegschaftsvertretung.

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