Vorstandsbeschluss
Wella plant Rückkauf von Stamm- und Vorzugsaktien

Reuters FRANKFURT. Die Wella AG will eigene Aktien an der Börse zurückkaufen. Der Vorstand der Wella AG habe beschlossen, teilweisen Gebrauch von der Ermächtigung durch die Hauptversammlung zum Rückkauf von Stamm- beziehungsweise Vorzugsaktien zu machen, teilte das Unternehmen am Dienstagabend in einer Pflichtveröffentlichung mit.

Die Hauptversammlung hatte den Angaben zufolge dem Unternehmen am 9. Juni 1999 die Ermächtigung zum Aktienrückkauf erteilt. Im Rahmen der bis zum 9. Dezember 2000 laufenden Ermächtigung könnten eigene Aktien von bis zu zehn Prozent des Grundkapitals erworben werden.

Der Aktienrückkauf solle über die Börse und unter Berücksichtigung der aktuellen Marktentwicklungen abgewickelt werden, hieß es weiter. Der von der Gesellschaft gezahlte Gegenwert je Aktie dürfe den durchschnittlichen Einheitskurs der Stamm- beziehungsweise Vorzugsaktien der Wella AG an der Frankfurter Wertpapierbörse an den jeweils drei vorangehenden Börsentagen um nicht mehr als fünf Prozent über- beziehungsweise unterschreiten.

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