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VW denkt an Produktionsausbau in Nordamerika wegen Dollar-Schwäche

Wegen der fortdauernden Dollar-Schwäche erwägt der Volkswagen-Konzern , die Produktion in Nordamerika auszubauen.

dpa-afx FRANKFURT. Wegen der fortdauernden Dollar-Schwäche erwägt der Volkswagen-Konzern , die Produktion in Nordamerika auszubauen. "Wir denken darüber nach, kommende Modelle, die überwiegend in Amerika vertrieben werden, auch dort zu produzieren", sagte Georg Flandorfer, Vertriebsvorstand der Marke Volkswagen, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Freitagausgabe). Angesichts der Dollar-Schwäche wäre es "fahrlässig", langfristig nicht über einen solchen Schritt nachzudenken.

Flandorfer hält es grundsätzlich für sinnvoll, ein solches Projekt gemeinsam mit der VW-Tochtergesellschaft Audi anzugehen. Gegenwärtig beschränkt sich Volkswagen auf ein Werk in Mexiko. Hauptabsatzgebiet in der Region sind indes die Vereinigten Staaten.

Das Ziel, in diesem Jahr weltweit 600 000 Fahrzeuge der Golf-Klasse zu verkaufen, werde VW übertreffen. "Wir werden diese Zielmarke schon in diesen Tagen erreichen." Im nächsten Jahr plant Flandorfer, erneut mehr als 600 000 Wagen der Golf-Klasse absetzen. Insgesamt will Flandorfer 2005 mehr VW-Personenwagen absetzen als im laufenden Jahr, für das er mit einem Absatz von "über drei Millionen" Fahrzeugen rechnet.

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