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VW-Entwicklungschef sieht in Billig-Modellen eher Gefahr als Nutzen

VW- Entwicklungschef Wilfried Bockelmann sieht in Billig-Modellen eher eine Gefahr für den Ruf der Produktpalette als einen Nutzen.

dpa-afx WOLFSBURG. VW - Entwicklungschef Wilfried Bockelmann sieht in Billig-Modellen eher eine Gefahr für den Ruf der Produktpalette als einen Nutzen. Einen Billig-VW unterhalb des geplanten Modells Fox in den Hauptmärkten Europa, Nordamerika und Japan halte er nicht ür sinnvoll, sagte Bockelmann der "Automobilwoche". Es bestehe die Gefahr, durch solch ein Auto auf andere Fahrzeugen wie den Touareg und Phaeton zurückschlägt.

Bockelmann fügte hinzu: "Ich bin der Meinung, wir können das nicht zumindest nicht auf den Märkten der Triade, also in Japan, den USA und Europa. Da würden wir mit solchen Autos nachhaltig unseren Ruf schädigen. Denkbar sei solch ein Fahrzeug in Ländern, wo die Mobilität gerade beginnt und der Name VW noch nicht bekannt ist." Die Planung für das C1-Modell, das eine Brücke schlagen soll zwischen dem Passat und Phaeton sowie zwischen dem Passat und dem Geländewagen Touareg, hat VW laut Bockelmann allerdings bis nach 2010 verschoben. Der Microbus auf Basis des VW-Transporters soll erst 2008 auf den Markt kommen.

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