Wachstum in Dienstleistungs- und Baubranche
In Frankreich entstanden im 1. Quartal 124 400 neue Jobs

vwd PARIS. In der französischen Wirtschaft sind im ersten Quartal 2001 insgesamt 124 400 neue Arbeitsplätze entstanden. Getragen wurde diese Entwicklung vom anhaltenden Wachstum des Dienstleistungs- und Baubereich, berichtete das Arbeitsministerium am Freitag.

Der durchschnittliche Monatslohn im ersten Vierteljahr nahm im Vergleich zur Vorjahresperiode mit 2,4 Prozent stärker zu als die Preise, die sich um rund 1,8 Prozent erhöhten. Die durchschnittlichen Stundenlöhne kletterten im Quartalsvergleich um 1,4 Prozent, wobei 0,5 Prozentpunkt auf die Verkürzung der maximalen Wochenarbeitszeit auf 35 von zuvor 39 Stunden zurückzuführen seien, und im Jahresabstand um 4,1 Prozent.

Die Zahl der abhängig Beschäftigten wuchs per Ende März auf 14,855 Millionen von 14,731 Millionen Ende 2000. In den zwölf Monaten per 31. März erhöhte sich die Beschäftigtenzahl um 505 300. Die Zuwächse entsprechen 0,8 Prozent zum Vorquartal und 3,5 Prozent zum Vorjahresquartal. Im Dienstleistungssektor betrugen die Steigerungsraten 0,9 bzw. 4,0 Prozent, am Bau 1,1 bzw. 5,5 Prozent. Die Arbeitswoche war im Zeitraum Januar bis März 2001 mit im Mittel 36,3 Stunden um 0,8 Prozent kürzer als in den drei Monaten zuvor und lag um 2,3 Prozent unter dem Wert im Vorjahresabschnitt.

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