Wachstumsrate von 20 % geplant
Henkel gründet Joint Venture in Russland

vwd DÜSSELDORF. Die Henkel-Gruppe hat mit der OAO Plastik, Syzran/Russland, ein Joint Venture gegründet, an dem beide Unternehmen je zur Hälfte beteiligt sind. Nach Angaben der Henkel KGaA, Düsseldorf, vom Montag wird das Joint Venture vor allem Plastisole und Polyurethanklebstoffe für die Automobilindustrie herstellen. Beide Materialien tragen wesentlich zur Qualitätsverbesserung von Fahrzeugen bei, wird erläutert. Henkel bringt in das Gemeinschaftsunternehmen Maschinen und Engineering ein und stellt Know-how zur Verfügung, OAO Plastik stellt Infrastruktur, Gebäude und Vertrieb. Das Investment von Henkel wird 1,7 Mill. Euro betragen. In dem Joint Ventuire werden etwa 55 Mitarbeiter beschäftigt sein.

Das Joint-Venture unter der Management-Verantwortung von Henkel soll in den ersten drei Jahren jeweils rund eine Mill. Euro Umsatz erwirtschaften. Für die Folgejahre wird mit einer Wachstumsrate von ca 20 % gerechnet. Henkel Surface Technologies trägt mit dem Joint Venture weiteren Angaben zufolge der wachsenden Bedeutung des russischen Automobilmarkts Rechnung.

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