Wahrscheinlich Gas-Explosion
Siebtes Opfer nach Wohnhaus-Einsturz geborgen

Nach dem Einsturz eines fünfstöckigen Wohnhauses in der russischen Hauptstadt Moskau haben Rettungskräfte am Mittwoch ein siebtes Todesopfer aus den Trümmern geborgen.

HB/dpa MOSKAU. Das teilte die Moskauer Einsatzleitung nach Angaben der Agentur Interfax mit. Zivilschutzminister Sergej Schoigu sprach am Morgen von insgesamt zwölf verschütteten Anwohnern.

Am Vorabend hatte vermutlich eine defekte Gasleitung das fünfstöckige Wohnhaus im Norden der Hauptstadt nahe des Fernsehturms zum Einsturz gebracht. Mit schwerem Gerät gelang es den Einsatzkräften, einen Großteil der Trümmer beiseite zu räumen. Erste Vermutungen über einen Sprengstoffanschlag fanden keine Bestätigung.

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