Wahrzeichen der Stadt
Stichwort: Pirelli-Hochhaus in Mailand

In der Liste der hundert höchsten Gebäude Europas liegt der von den Mailändern "Pirellone" genannte Wolkenkratzer auf Platz 80.

dpa MAILAND. Das am 4. April 1960 eröffnete Gebäude ist zum Wahrzeichen der Stadt und des italienischen Wirtschaftswunders geworden.

Der Entwurf stammt vom Architekten Gio Ponti. Die Bauarbeiten begannen 1956 und nahmen vier Jahre in Anspruch. Der Reifenkonzern Pirelli hatte den Büroturm als Firmensitz errichten lassen, ihn jedoch 1978 an die Regionalbehörde der Lombardei verkauft. Diese hat seitdem in den 30 Stockwerken mit insgesamt 17 500 Quadratmetern Nutzfläche ihre Büros. Zuletzt arbeiteten darin 1600 Menschen. Die vier obersten Stockwerke waren zum Zeitpunkt des Unglücks wegen Asbest-Sanierungsarbeiten geschlossen.

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