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Warum Bonitäts-Infos oft falsch sind

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) hält die Qualität der Daten, mit denen die Kreditwürdigkeit von Verbrauchern beurteilt wird, für unzureichend. "Die Fehlerquoten der gesammelten Daten sind viel zu hoch und die erteilten Selbstauskünfte oft völlig unbrauchbar", sagte Aigner am Mittwoch anlässlich der Vorstellung der Studie "Verbraucherinformation Scoring" in Berlin.
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