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WCM dementiert Bericht zu Interesse an K+S

Reuters FRANKFURT. Die WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG hat einen Zeitungsbericht dementiert, wonach das Unternehmen eine Mehrheit an dem Kaliproduzenten K+S anstrebe. "Diese Artikel ist schlichtweg falsch, ich weiß nicht, wo diese Informationen herkommen", sagte der WCM-Vorstandsvorsitzende Roland Flach am Montag der Nachrichtenagentur Reuters. Das "Handelsblatt" hatte zuvor unter Berufung auf WCM-Kreise berichtet, WCM verhandele bereits seit Monaten mit dem Chemiekonzern BASF, um dessen Anteil von 17 % an K+S. Ein BASF-Sprecher bekräftigte, der K+S-Anteil seines Unternehmens stehe nicht zur Disposition. "Wir wollen uns weiterhin nicht von unserem Anteil trennen", sagte er am Montag.

Flach machte keine näheren Angaben über mögliche Übernahmeziele der WCM. Sollte WCM die Mehrheit an K+S erhalten, wolle die Investmentgesellschaft diese Beteiligung an den Anlagen- und Maschinenbauer Klöckner-Werke einbringen, hieß es in dem Bericht weiter. Dadurch habe WCM steuerliche Vorteile.

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