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WCM und Klöckner-Werke entscheiden Anfang Dezember über Verschmelzung

Die Aufsichtsräte der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG und der Klöckner-Werke AG werden Anfang Dezember über eine Verschmelzung der beiden Unternehmen entscheiden.

dpa-afx FRANKFURT. Die Aufsichtsräte der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz AG und der Klöckner-Werke AG werden Anfang Dezember über eine Verschmelzung der beiden Unternehmen entscheiden. Die beiden Gremien seien auf ihrer Sitzung vom gleichen Tage über den Stand der Vorbereitungsmaßnahmen informiert worden, teilte WCM am Freitag in Frankfurt mit.

Bei einer Zustimmung der Aufsichtsgremien würden die Hauptversammlungen der beiden Gesellschaften Ende Januar, beziehungsweise Anfang Februar 2005 über das Vorhaben entscheiden, hieß es weiter. Die "Berliner Zeitung" hatte berichtet, nach Informationen aus Finanzkreisen gelte die Verschmelzung von Klöckner auf WCM als die wahrscheinlichste Lösung. In der Diskussion seien mindestens zehn WCM-Aktien je Klöckner-Papier.

Durch die Verschmelzung könnte der Zeitung zufolge die WCM-Eigenkapitalquote von derzeit zwölf Prozent auf bis zu 35 Prozent steigen. Dies würde der Gesellschaft wieder mehr Handlungsfreiheit geben.

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