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WCM und Klöckner-Werke prüfen Verschmelzung

Die Immobilien- und Beteiligungsgesellschaft WCM < WCM.ETR prüft eine Verschmelzung mit ihrer Tochter Klöckner-Werke. Ziel sei eine Verbesserung der Strukturen beider Unternehmen, teilten WCM und Klöckner-Werke am Donnerstag in Frankfurt mit. Die Prüfung solle noch 2004 abgeschlossen und danach den Aufsichtsratsgremien der Gesellschaften vorgelegt werden.

dpa-afx FRANKFURT. Die Immobilien- und Beteiligungsgesellschaft WCM < WCM.ETR prüft eine Verschmelzung mit ihrer Tochter Klöckner-Werke. Ziel sei eine Verbesserung der Strukturen beider Unternehmen, teilten WCM und Klöckner-Werke am Donnerstag in Frankfurt mit. Die Prüfung solle noch 2004 abgeschlossen und danach den Aufsichtsratsgremien der Gesellschaften vorgelegt werden.

Im Rahmen einer Vereinfachung der WCM-Konzernstruktur sei schon seit längerem diskutiert worden, Zwischenholdings aufzulösen, sagte eine WCM-Sprecherin. Der Konzern will sich auf die Geschäftsfelder Wohnimmobilien, industrielle Beteiligungen (Klöckner) und Sonstiges reduzieren. Die Trennung von Randbeteiligungen soll bis spätestens Ende 2005 abgeschlossen sein.

Optionen

Einzelheiten der geplanten Verschmelzung sind bislang nicht bekannt. "Da gibt es viele Möglichkeiten", sagte die Sprecherin. Neben einem Aufkauf der restlichen Klöckner-Aktien durch WCM sei auch die Gründung eines neuen Unternehmens denkbar, an dem die Aktionäre von Klöckner-Werke Anteile bekommen könnten.

Seit Ende 2001 gehört der Maschinenbauer Klöckner-Werke der WCM Beteiligungs- und Grundbesitz-Aktiengesellschaft. WCM hält über 78,01 % der Stimmrechte.

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