Wechselkurseinflüsse belasten: Danone-Umsatz deutlich geschmälert

Wechselkurseinflüsse belasten
Danone-Umsatz deutlich geschmälert

Wechselkurseinflüsse haben den Umsatz des französischen Nahrungsmittelkonzerns Danone trotz kräftigen Wachstums bei Milchprodukten und Getränken im ersten Quartal 2003 deutlich geschmälert. Dennoch bekräftigte das Unternehmen seine Prognose für das Gesamtjahr.

Reuters PARIS. Der vor allem durch seinen Danone-Joghurt und Evian-Mineralwasser bekannte Konzern teilte am Donnerstag in Paris mit, in den drei Monaten habe der Umsatz auf 3,226 Milliarden von 3,583 Milliarden Euro vor einem Jahr abgenommen. Auf interner Basis seien die Erlöse somit um 7,8 Prozent gewachsen und hätten damit die eigene Prognose von fünf bis sieben Prozent übertroffen.

Das Wachstum sei jedoch durch die Trennung von der Tochter Galbani mit einem Minus von 8,7 Prozent und Wechselkursschwankungen mit weiteren 9,1 Prozent stark beeinträchtigt worden. Analysten hatten auf dieser Basis einen Umsatzrückgang zwischen 10,2 und 12,5 Prozent vorausgesagt. Zugleich bekräftigte Danone die Umsatzprognose für das Gesamtjahr. Danach sollen die Erlöse zwischen fünf und sieben Prozent wachsen, die operative Gewinnspanne um 20 bis 40 Basispunkte.

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