Wegen Erfolglosigkeit
Commerzbank-Vorstände Hockmann und Käsbeck müssen gehen

Reuters FRANKFURT. Die Commerzbank wird sich nach Informationen aus Kreisen des Unternehmens von ihren Vorständen Heinz Hockmann und Norbert Käsbeck trennen. "Diese Entscheidung wird der Aufsichtsrat auf seiner Sitzung am 15. Oktober treffen. Beide dürften das Unternehmen dann ziemlich umgehend verlassen", verlautete am Mittwoch aus den Kreisen.



Grund für die Demission Hockmanns sei die relative Erfolglosigkeit des von ihm verantworteten Bereichs Vermögensverwaltung, während der für das Privatkundengeschäft zuständige Käsbeck hauptsächlich aus gesundheitlichen Gründen dass Unternehemn verlassen werde.

Außerdem werde der Aufsichtsrat am nächsten Montag über einen Arbeitsplatzabbau in Höhe von etwas weniger als 4000 Stellen beraten. Das wären knapp zehn Prozent der Belegschaft im Konzern. Ein Sprecher der Commerzbank wollte sich zu den Veränderungen im Vorstand und dem bevorstehenden Entlassungen nicht äußern.

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