Wegen eventueller Feuergefahr
Chrysler ruft mehr als 1,1 Millionen Jeeps zurück

Der Autohersteller Daimler-Chrysler hat bei seiner US-Tochter Chrysler erneut eine große Rückrufaktion gestartet.

Reuters DETROIT. Mehr als 1,1 Millionen Jeeps mit Vier-Liter-Motoren müssten bei Chrysler in die Werkstätten zurückgerufen werden, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA am Dienstag mit. Betroffen seien die Modelle "Wrangler" aus den Jahren 2000 bis 2002 sowie "Cherokee" und "Grand Cherokee" aus den Jahren 1999 bis heute.

Dort könnten Probleme mit dem Motor auftreten, wodurch Feuergefahr bestehe, hieß es. Verletzte habe es bislang nicht gegeben, sagte eine Chrysler-Sprecherin. Erst im Februar hatte Chrysler 1,6 Mill. Jeep Grand Cherokee aus den Jahren 1993 bis 1998 wegen Problemen mit dem Automatikgetriebe in die Werkstätten beordert. Insgesamt wurden in diesem Jahr bereits 3,3 Mill. Chrysler-Fahrzeuge zurückgerufen.

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