Wegen Kirch-Krise
KSC-Profis verzichten auf Teil des Gehaltes

Die Fußballprofis des Zweitligisten Karlsruher SC wollen freiwillig auf einen Teil ihres Gehaltes verzichten, um den finanziell angeschlagenen Club zu entlasten.

HB/dpa KARLSRUHE. Dies teilte der Verein am Montag in einer Presseerklärung mit. Damit sei der KSC der erste Verein im deutschen Profifußball, der eine solche Vereinbarung getroffen habe.

Auch Cheftrainer Stefan Kuntz und der bei der WM 2002 für die Nationalmannschaft Kameruns tätige Mannschaftsarzt Heinz - Walter Löhr wollen auf einen Teil ihrer Entlohnung verzichten. "Vor der Kirch-Krise, die den KSC empfindlich trifft, kann kein Spieler die Augen verschließen", begründete Kapitän Thijs Waterink die Entscheidung der Mannschaft.

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