Wegen Klauenseuche
EU-Ausschuss verlängert Vieh-Exportverbot

Reuters BRÜSSEL. Wegen der anhaltenden Maul- und Klauenseuche hat der Veterinärausschuss der EU am Dienstag das Export-Verbot für Lebendvieh aus Großbritannien bis 27. März verlängert. Wie EU-Vertreter in Brüssel nach der Sitzung des Veterinärausschusses zudem mitteilten, würden in der nächsten Woche keine Viehmärkte für Schweine, Schafe, Ziegen und Kälber zugelassen. Zudem wurden - wie von Italien beantragt - Beschränkungen grenzüberschreitender Transporte von ansteckungsgefärdeten Tieren erlassen.

Die leicht übertragbare, für den Menschen aber ungefährliche Seuche, war vor zwei Wochen in Großbritannien aufgetreten und hat mittlerweile 74 Betriebe erfaßt. Die Maul- und Klauenseuche griff aber noch nicht nach Westeuropa über. In Brandenburg bestätigte sich der Verdacht auf Klauenseuche bei einem Schwein am Dienstag vorerst nicht.

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