Wegen Mazedonien-Sondersitzungen
Fischers Nahost-Reise wird womöglich verschoben

Wegen der anstehenden Entscheidungen zu einem Mazedonien-Einsatz der Bundeswehr wird die Nahost-Reise von Bundesaußenminister Fischer möglicherweise verschoben.

afp BERLIN. Wegen der anstehenden Entscheidungen zu einem Mazedonien-Einsatz der Bundeswehr wird die Nahost-Reise von Bundesaußenminister Joschka Fischer (Grüne) möglicherweise verschoben. Die Reise sei weiter in der Planung, sagte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes am Donnerstag auf Anfrage in Berlin. Reisen seien aber immer flexibel. Fischer wollte am kommenden Montag für eine Woche in den Nahen Osten reisen. Vorgesehen waren Gespräche in Syrien, in Libanon, in den palästinensischen Gebieten, in Israel, Saudi-Arabien, Jordanien und Ägypten. Angesichts der Entwicklungen in Mazedonien und der Entscheidungen des NATO-Rates in Brüssel zeichnet sich inzwischen aber ab, dass in der nächsten Woche die Fraktionen, das Kabinett und der Bundestag in Sondersitzungen über einen Einsatz der Bundeswehr in Mazedonien entscheiden.

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