Weitere 1,5 Millionen Reifen haben Mängel
CNN: Firestone weitet Reifen-Rückrufaktion in den USA aus

afp WASHINGTON. Der skandalgeschüttelte Reifenhersteller Firestone wird seine Rückrufaktion nach Medienberichten in den USA deutlich ausweiten. Zu den bislang genannten 6,5 Millionen Reifen werde die Tochter des japanischen Bridgestone-Konzerns weitere 1,5 Millionen zurücknehmen, berichtete der Nachrichtensender CNN am Mittwoch. Das Unternehmen hatte zuvor die "volle Verantwortung" für die Mängel an den Reifen übernommen und eingeräumt, zu spät reagiert zu haben. Die US-Verkehrssicherheitsbehörde schließt nicht aus, dass die Mängel zu einer folgenschweren Unfallserie führten, bei denen mindestens 88 Menschen ums Leben kamen und 250 verletzt wurden. Ein großer Teil der mangelhaften Reifen war an den Autobauer Ford geliefert worden, der vor allem seinen Geländewagen Explorer damit bestückt hatte.

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