Weitere Verluste für Donnerstag werden erwartet.
Aktien in Hongkong gehen schwächer aus dem Handel

vwd HONGKONG. Schwach ist die Aktienbörse in Hongkong am Mittwoch aus dem Handel gegangen. Der Hang-Seng-Index ermäßigte sich um 1,4 % bzw. 240,88 Punkte auf 17 427,40. Händler sprachen von Gewinnmitnahmen. In der letzten halben Stunde vor Sitzungsende fiel das Börsenbarometer dabei auf ein Tagestief von 17 386,87, was Teilnehmern zufolge auf weitere Verluste am Donnerstag hindeutet. Der All-Ordinaries-Index gab 1,5 % bzw. 113,11 Zähler auf 7 224,26 nach. Dabei wurden Aktien im Wert von 12,03 (10,84) Mrd. HK-$ gehandelt. Gegen den Trend hielten einige Finanz- und Immoblienwerte ihre Gewinne, was Händler mit der Erleichterung über die Beibehaltung der Leitzinsen in den USA erklärten.

So stiegen Sun Hung Kai Properties um zwei Prozent bzw. 1,50 HK-$ auf 75,25 und Dao Heng Bank 3,4 % bzw. 1,40 HK-$ auf 38,90. HSBC Holdings gaben dagegen 0,50 HK-$ auf 113,00 ab, nachdem sie zwischenzeitlich mit 114,50 HK-$ ein neues Allzeit-Tageshoch erreicht hatten. Weithin nutzen Investoren jedoch die erwartete Entscheidung der US-Notenbank, um Gewinne zu realisieren. Dabei waren Red Chips besonders betroffen, da Anleger Händlern zufolge eine Korrektur des Marktes in Shanghai erwarten. Shanghai Industrial ermäßigten sich beispielsweise um vier Prozent bzw. 0,75 HK-$ auf 17,90 HK-$, China Telecom um 3,2 % bzw. 2,00 HK-$ auf 60,75 und China Resources um 3,3 % bzw. 0,40 HK-$ auf 11,80.



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