Weitere Zwischenfälle
Sieben Palästinenser bei bewaffneten Zwischenfällen getötet

Bei bewaffneten Zwischenfällen in den Palästinensergebieten sind am Donnerstag wieder sieben Palästinenser getötet worden. Nach palästinensischen Angaben wurden bei einer israelischen Militäroperation in Hebron im südlichen Westjordanland ein Mitglied der Eliteeinheit "Force 17" getötet und vier weitere verletzt.

dpa JERUSALEM/GAZA. Am frühen Donnerstagmorgen wurden im Gazastreifen vier bewaffnete Palästinenser bei dem Versuch getötet, in die jüdische Siedlung Kfar Darom einzudringen. Nach Angaben eines Armeesprechers kam es dabei zu einem längeren Schusswechsel. Anschließend drangen israelische Truppen in die Ortschaft Dir el Balach vor. Dabei kam ein weiterer Palästinenser ums Leben.

Am Stadtrand von Jerusalem verhinderten Grenzpolizisten in der Nacht einen möglichen Terroranschlag. An einer Straßensperre südlich der Stadt stoppten sie ein palästinensisches Auto. Das offensichtlich mit einer Sprengladung präparierte Fahrzeug explodierte, als der Fahrer zu Fuß zu fliehen versuchte. Der Mann sei dann erschossen worden.

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