Weiterentwicklung der Internet-Plattformen
Süddeutscher Verlag übernimmt Mehrheit an Wirtschaftsverlag

vwd/APA WIEN. Der Süddeutsche Verlag GmbH, München, wird rückwirkend zum 30. Juni 74 % am Wirtschaftsverlag vom bisherigen Alleineigentümer Wirtschaftsbund übernehmen. Mit dem Einstieg des Süddeutschen Verlages soll die internationale Öffnung des Wirtschaftsverlages vorangetrieben werden, teilte Wirtschaftsverlag-Geschäftsführer Günter J. Enickl am Montag mit. Da bisher eine politische Interessensvertretung alleinige Eigentümerin gewesen sei, könne man durchaus "von einem Schritt in Richtung Privatisierung" sprechen. Veränderungen im Management des Unternehmens soll es nicht geben.

Der Wirtschaftsverlag setze auf die Weiterentwicklung seiner Internet-Plattformen und strebe den Ausbau seiner Marktposition im Inland an. Darüber hinaus sei eine Öffnung für die Ostmärkte und nach Bayern geplant, sagte Enickl. Der Wirtschaftsverlag gibt unter anderem 40 Branchenpublikationen heraus und ist mit einem Umsatz von rund 270 Mill. öS sowie den Tochterunternehmen Erb Verlag -/Bastei Österreichs größter Fachzeitschriftenverlag.

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