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Welteke: Anzeichen für Insider-Geschäfte bei Anschlag

Bundesbankpräsident Ernst Welteke hat erklärt, dass Anzeichen dafür vorlegen, dass es im Zusammenhang mit den Terroranschlägen zu Insider-Geschäften an deutschen Börsen gekommen ist.

Reuters LÜTTICH. Der deutschen Bundesbank liegen nach den Worten ihres Präsidenten Ernst Welteke Anzeichen dafür vor, dass es im Zusammenhang mit den Anschlägen in den USA zu Insider-Geschäften gekommen ist. Auf die Frage, ob "Insider-Terroristen" von den Anschlägen profitiert haben könnten, sagte Welteke: "Der Verdacht besteht auch in Deutschland." Welteke sagte am Rande des EU-Finanzministertreffens im belgischen Lüttich, er habe seine Mitarbeiter aufgefordert, entsprechende Untersuchungen anzustellen, nachdem Gerüchte über Insider-Geschäfte aufgekommen waren. Diese hätten mitgeteilt, dass es so sein müsste, dass der Verdacht gerechtfertigt sei.

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