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Weltgrößte Brauerei Inbev plant weitere Übernehmen - China und Serbien

Die weltgrößte Brauerei Inbev (ehemals Interbrew) hat weitere Übernahmen angekündigt. "Wir werden nach wie vor zielgerichtet Firmen übernehmen: Etwa in China oder in Serbien", sagte Inbev-Chef John Brock in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt" (Mittwochausgabe).

dpa-afx HAMBURG. Die weltgrößte Brauerei Inbev (ehemals Interbrew) hat weitere Übernahmen angekündigt. "Wir werden nach wie vor zielgerichtet Firmen übernehmen: Etwa in China oder in Serbien", sagte Inbev-Chef John Brock in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt" (Mittwochausgabe).

Seit 1990 sei Inbev beim Biervolumen von Nummer 17 zur weltweiten Nummer eins geworden. "In der Zukunft müssen wir selektiver werden. Die Fusion mit Ambev in diesem Jahr war ein Paradigmenwechsel. Dies war keine Übernahme, sondern eine hervorragende Gelegenheit, zwei große Firmen zu verschmelzen." Die belgische Interbrew ("Stella Artois", "Beck's") fusionierte mit dem brasilianischen Brauhaus Ambev und heißt nun Inbev.

Zugleich betonte Brock jedoch: "Ich habe bei meinem Antritt vor anderthalb Jahren gesagt, dass wir uns nun auf organisches Wachstum konzentrieren müssen. Im letzten Jahr wuchsen wir sechs, in diesem Jahr 5,5 %. Nach all den Akquisitionen müssen wir nun unsere Effizienz erhöhen, die Synergien aus den Übernahmen schöpfen."

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