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Weniger Anträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA

Die Konjunkturängste in den USA werden geringer. Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 11000 Anträge gerechnet, doch die Zahl sank um 8000.

vwd WASHINGTON. Die Zahl der Erstanträge auf Leistungen im Rahmen der US-Arbeitslosenversicherung ist in der Woche zum 12. Mai saisonbereinigt um 8 000 auf ein Siebenwochentief von 380 000 gefallen. Volkswirte hatten im Durchschnitt ihrer Prognosen einen Anstieg um 11 000 erwartet. Für die Vorwoche wurden die Daten auf minus 37 000 (vorl: minus 41 000) auf 403 500 (402 500) revidiert. Den Wert für den gleitenden Vierwochendurchschnitt gab das US-Arbeitsministerium am Donnerstag mit 401 250 (Vorwoche rev: 403 500) an.

In der Woche zum 5. Mai erhielten 2,682 Millionen Personen Arbeitslosenunterstützung - eine Abnahme von 26 000 gegenüber der Vorwoche. Beobachter sagten in einer ersten Reaktion, der Rückgang bei den Erstanträgen auf Wochensicht sei geeignet, die Konjunkturängste einiger Marktteilnehmer zu verringern.

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