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Weniger Eigenheime verkauft als erwartet

Der US-Immobilienmarkt verlangsamt sich: Die Verkaufszahlen bereits bestehender Eigenheime ging im Juli stärker zurück als erwartet.

Die jährlichen Verkäufe sanken um drei Prozent auf 5,17 Millionen. Noch im Juni hatte die "National Association of Realtors", der nationale Verbund der Makler, jährliche Verkaufszahlen von 5,33 Millionen ausgewiesen. Die Mehrheit der Analysten hatte für August mit einem Rückgang auf lediglich 5,3 Millionen gerechnet. Vor allem die steigende Zahl von Arbeitslosen, sinkende Aktienkurse und die weiterhin lahmende US-Konjunktur hätten zum dem Ergebnis geführt. Bereits bestehende Häuser machen 85 Prozent der zu verkaufenden Immobilinen aus. Die Daten gelten als wichtiger Indikator für die Entwicklung der Konsumentennachfrage. Gespannt warten die Marktteilnehmer auf die Daten zum Verbrauchervertrauen, die morgen bekannt gegeben werden sollen. Hier rechnen die Experten mit einem Zeichen für die Erholung der US-Wirtschaft. Die Zuversicht der Verbraucher soll von 116,5 im Vormonat auf 117,5 Punkte im August steigen.

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