Werbekampagne mit Hollywood-Stars
Chrysler holt James Dean ins Boot

Ausgerechnet mit dem tödlich verunglückten Film-Idol James Dean will der Autokonzern Daimler-Chrysler in Deutschland den Bekanntheitsgrad seiner US-Marke Chrysler steigern. Der Konzern präsentierte am Dienstag in Berlin eine neue Werbekampagne, in dem Dean neben anderen Hollywood-Stars für Chrysler in Erscheinung tritt.

HB/dpa BERLIN. Der Schauspieler ("Jenseits von Eden", "Denn sie wissen nicht, was sie tun") kam im September 1955 im Alter von 24 Jahren bei einem Autounfall in Kalifornien ums Leben. Damals saß er am Steuer eines Porsche 356 Spyder.

Zum Auftakt der Kampagne wird kommende Woche eine zwölfseitige Beilage in mehreren deutschen Nachrichtenmagazinen, Illustrierten und Tageszeitungen zu finden sein. Darin wird Dean als Beweis dafür angeführt, dass auch "Rebellen" zu den Chrysler-Kunden gehören: Im Film "Giganten" fuhr er einen Chrysler Imperial Roadster. Auch ein Fernsehspot mit Dean und anderen Stars wie Marilyn Monroe und Humphrey Bogart ist bereits fertig. Vor der Ausstrahlung müssen nach Angaben des zuständigen Marketing-Chefs Tonio Kröger allerdings noch einige rechtliche Fragen geklärt werden.

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