"Werden keine weiteren Schritte unternehmen"
Eistanz: Litauens Protest abgelehnt

Der Eislauf-Weltverband ISU hat den Protest des Nationalen Olympischen Komitees Litauens gegen die Wertungen bei der olympischen Eistanz-Kür in Salt Lake City abgelehnt. Das bestätigte John Domanskis, Litauens NOK-Attache.

HB/sid SALT LAKE CITY. Der Einspruch war damit begründet worden, dass die Litauer Margarita Drobiazko und Povilas Vanagas Fünfte des Schlussklassements geblieben waren, obwohl die vor ihnen platzierten italienischen Bronzemedaillengewinner Barbara Fusar-Poli und Maurizio Margaglio sowie Shae-Lynn Bourne und Victor Kraatz aus Kanada gestürzt waren.

"Unsere Tänzer haben keine Wunderdinge erwartet. Wir werden keine weiteren Schritte unternehmen. Vielleicht profitieren andere Läufer in der Zukunft davon", erklärte Domanskis. Die ISU hatte die Ablehnung des Protestes damit begründet, dass eine Prüfung ergeben habe, die Bewertungen seien fair gewesen.

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